Die Erde hat Stress!

Nach 10 Millionen Jahren kam der Fixstern Popopulos auf seiner Reise durch das Weltall wieder mal in die Nähe der Erde. „Schönen guten Tag Popopulos“, sagt die Erde, „du siehst gut aus, wie geht es Dir?“ „blendend“  antwortet Popoulos, „aber was ist mit Dir los, du bist so bleich?“ „ Oh, weisst Du“ klagt die Erde, ich habe „Homo Sapiens“! Darauf die kurze Antwort von Popopulos: „Oh, da brauchst du Dir keine Sorgen zu machen, das ist bald wieder vorbei!“ Die Moral der Geschichte: Es wäre wohl  besser, die Wasserkraft sinnvoller zu nutzen, die alten AKWs durch neue, umweltschonende, sparsame AKW’s mit viel grösserer Leistung zu ersetzten, als weiterhin auf Kohlen- und Gaskraftwerke, nachweisbar den grössten Dreckschleudern von CO², zu setzen (siehe Deutschland). Dann wäre eine saubere, genügende und umweltschonende Stromversorgung gesichert, die Luft und Atmosphäre würden sich erholen und die Energiewende könnte in aller Ruhe, ohne riesige Kosten und dem grossen Risiko einer Stromlücke in Angriff genommen werden. Der Wirtschaftsstandort Schweiz sowie die privaten Haushalte müssten nicht um die Stromversorgung bangen. Zum Schluss noch eine längst unterdrückte und fast vergessene Information: Infolge von Verstrahlung gab es bei der Katastrophe von Fukushima noch kein einziges Todesopfer, aber der Tsunami kostete über 15‘000 Menschenleben.

Samuel Gugger, Heimenschwand

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