Brügglischwur 2091

In dunkler Nacht des Jahres 2091 trafen sich heimlich die drei Zuger Landtwing, Iten und Hürlimann am Brüggli. Es war gefährlich, denn die IS-Regierung hatte Ausgangsverbot für alle Ungläubigen ab 20 Uhr verordnet. Tagsüber mussten alle Frauen die Burka tragen. Selbst die Migros-Kassiererin Rösli Inderbitzin, die mit Achmed als 4. Frau zwangsverheiratet wurde und mit ihm sechs Kinder hat, war während ihrer Tätigkeit an der Kasse verschleiert. Ihre Kinder werden tagsüber vom staatlich-islamischen Betreuungsdienst beaufsichtigt und ideologisch getrimmt - Mädchen und Knaben getrennt.

Die Kirchen waren schon im Jahre 2030 in Moscheen umgewandelt worden. Die St. Michael Kirche heisst nun Alhambra Moschee und ist mit farbigen Teppichen ausgelegt. Neben dem Bild des Kalifen von Brüssel hängen noch zwei Bilder von Frauen, was unüblich ist. Die frühere Kanzlerin Merkel mit dem Spruch: „Wir schaffen das“ und eine frühere Schweizer Bundesrätin mit dem Zitat: „Wir schicken niemanden zurück“. Daneben noch ein kleines Messingschild zu Ehren jenes schlauen Bundesrats, der es doch noch geschafft hatte, die Schweiz in die EU zu integrieren. Aber die EU heisst nun IUE, Islamische Union Europa. Die Bevölkerung der Hauptstadt Brüssel stieg rasch nach der Übernahme der EU durch den IS rasch von 25% Muslimen auf 75%. Die EU war an ihrem Traum ein vereinheitlichtes Grosseuropa zu schaffen mit der Währungsunion und der Zuwanderung gescheitert. Es herrschte einige Jahre Chaos und in einigen Ländern hatten Rechtsextremisten die Regierung übernommen. Allerdings nicht für lange, denn die IS marschierte ein und hatte leichtes Spiel. Die Europäer hatten ja ihre Armeen aufgelöst um Geld zugunsten von Sozialem zu sparen. Es war die Zeit als überall an den Hauswänden die Regenbogenfahne hing und viele an den ewigen Frieden glaubten. Die offenen Grenzen gemäss Schengen Abkommen bestanden für viele Jahre nur noch für die Schweiz und Deutschland, die über Jahre einfach alle einwandern liessen und heute staunen viele was für Konsequenzen dies hatte. Nach dem Chaos marschierte der IS ein, unterstützt durch die reichen Golfstaaten. Sie gingen in Europa brutal vor; in Frankreich wurde die damalige Präsidentin Le Pen öffentlich hingerichtet.

In Zug waren die Einheimischen nur noch mit der „Linken Union“ im nun 7-köpfigen Stadtrat geduldet, denn im Jahre 2040 wurde die SVP verboten, als sie 49% der Stimmen machte. Neben einem Vertreter der Linken Union sassen noch 2 Eritreer als grösste Minderheitsvertretung im Rat, die übrigen 5 Räte waren Mitglieder des IS und diktierten alles.

Wirtschaftlich ging es nur noch bergab. Als die Schweiz auf Druck der Exportwirtschaft den Euro als Währung übernommen und die Notenbank in einen Staatsfonds umgewandelt hatten, liessen die Aufträge nach, denn Europa versank inzwischen im Chaos. Die zugewanderten Arbeitskräfte aus der EU durften nicht mehr zurückkehren, denn der IS hatte das verboten, weil über Jahre viele Schweizer auswanderten und viel Know-how verloren ging. Die neuen Zuzüger kamen inzwischen aus dem Mittleren Osten und dem Kaukasus. Die Bürgenstock Hotels wurden schon 2040 zum Hauptquartier der neuen Herrscher umgewandelt. An den Schulen wurde neu Arabisch zur Pflichtsprache eingeführt.

Die CS mit dem grössten Einzelaktionär Katar verschob ihren Hauptsitz nach Brüssel. Die UBS war schon vorher unter dem Druck ihrer ausländischen Mehrheitsaktionäre nach England abgewandert, das frühzeitig aus der EU ausgetreten war. Die einheimische Finanzindustrie war nur noch ein Schatten ihrer selbst, denn die Aufgabe des Bankgeheimnisses durch den eigenen Blödsinn der gierigen Banker in Zusammenarbeit mit der damaligen naiven Regierung sowie die darauf folgende Überregulierung führten zu einem Zusammenbruch der Branche und auch der Steuereinnahmen und des Wohlstands.

Viele weitsichtige Zuger waren ausgewandert, die meisten nach USA. Dort sind inzwischen die Ladinos in der Mehrheit, haben die Macht übernommen, die Wirtschaft restrukturiert und wieder zur Blüte gebracht. Aber die USA kam den Europäern nicht mehr zu Hilfe. Die kulturellen Bande waren zerschnitten und zu oft hatten die USA einschreiten müssen, in den Weltkriegen, im kalten Krieg und auch in der Balkankrise. Und immer wurden sie von europäischen Medien und Regierungen als Böse dargestellt. Als die Europäer schlussendlich ihre Armeen auflösten, war dies für die Amerikaner zu viel. Man überliess Europa dem eigenen Schicksal. Andere Schweizer wanderten nach China aus, dem Wirtschaftsgiganten im Osten und andere nach Indien, das aufstrebende Land mit der grössten Bevölkerung der Welt. Aber niemand wurde im Ausland richtig glücklich und die drei Zuger hatten Kontakte mit potenten ehemaligen Zugern geknüpft und besprachen den Aufstand gegen die neuen Herren im Land und ihre Kontakte zu Gleichgesinnten in anderen Regionen der Schweiz. Es war der Brügglischwur von 2091.

Brrrr - der Wecker rasselt. Gottseidank! Es war nur ein böser Traum. Nun ist klar, wie ich im Oktober 2015 wählen muss - für Freiheit, Selbständigkeit und eine starke Wirtschaft.

Felix Zulauf, Zug

 

Ein Moslem steigt in Bern in ein Taxi

Ein Moslem steigt in Bern in ein Taxi ein. Kaum Platz genommen, ersucht er den Taxifahrer das Radio auszuschalten.

"Ich möchte diese Musik nicht hören. Unsere Religion verbietet das und in der Zeit des Propheten gab es noch keine Musik, vor allem diese " Volkstümliche Musik " ist nur für euch Ungläubige."

Der Taxifahrer schaltete darauf das Radio aus, blieb stehen und öffnete die hintere Tür. Der Moslem schaut ihn an und fragt:

"Wieso bleibst du stehen?"

Der Taxifahrer antwortete: "In der Zeit des Propheten gab es noch kein Taxi, also steig aus und warte auf ein Kamel!"

Die Erde hat Stress!

Nach 10 Millionen Jahren kam der Fixstern Popopulos auf seiner Reise durch das Weltall wieder mal in die Nähe der Erde. „Schönen guten Tag Popopulos“, sagt die Erde, „du siehst gut aus, wie geht es Dir?“ „blendend“  antwortet Popoulos, „aber was ist mit Dir los, du bist so bleich?“ „ Oh, weisst Du“ klagt die Erde, ich habe „Homo Sapiens“! Darauf die kurze Antwort von Popopulos: „Oh, da brauchst du Dir keine Sorgen zu machen, das ist bald wieder vorbei!“ Die Moral der Geschichte: Es wäre wohl  besser, die Wasserkraft sinnvoller zu nutzen, die alten AKWs durch neue, umweltschonende, sparsame AKW’s mit viel grösserer Leistung zu ersetzten, als weiterhin auf Kohlen- und Gaskraftwerke, nachweisbar den grössten Dreckschleudern von CO², zu setzen (siehe Deutschland). Dann wäre eine saubere, genügende und umweltschonende Stromversorgung gesichert, die Luft und Atmosphäre würden sich erholen und die Energiewende könnte in aller Ruhe, ohne riesige Kosten und dem grossen Risiko einer Stromlücke in Angriff genommen werden. Der Wirtschaftsstandort Schweiz sowie die privaten Haushalte müssten nicht um die Stromversorgung bangen. Zum Schluss noch eine längst unterdrückte und fast vergessene Information: Infolge von Verstrahlung gab es bei der Katastrophe von Fukushima noch kein einziges Todesopfer, aber der Tsunami kostete über 15‘000 Menschenleben.

Samuel Gugger, Heimenschwand

Zur Innerschweizerischen Abstimmung „gegen Masseneinwanderung“

In Ihrer Zeitung wurde ein Aufschrei verbreitet, dass sich die Mehrheit der StimmbürgerInnen in der Schweiz aufbäumt gegen das Europäische Etablissement in Bezug auf die Einwanderung. Dazu kann ich nur folgendes feststellen:

  1. Wir sind  Gott sei dank nicht Mitglied der EU (über 80 % der Schweizerinnen und Schweizer lehnen die EU ab) und das Volk kann in Abstimmungen noch selber entscheiden, ohne fremden Richter!
  2. Wir haben eine der grössten Einwanderungsquoten (23,4 %) in Europa – viel höher als z.B. Deutschland mit 8,2 %!
  3. Der Kriminaltourismus in der Schweiz hat massiv zugenommen.
  4. Der Anteil der ausländischen Gefängnisinsassen ist auf 74.3 % angestiegen!
  5. Könnten die Deutschen, und insbesondere die Süddeutschen, gleich wie wir abstimmen, (Direkte Demokratie) würde das Ergebnis wahrscheinlich in etwa gleich lauten. Es würde wahrscheinlich auch aufdecken, dass in einigen EU-Ländern die Regierungen neben dem Volk vorbei politisieren.
  6. Ist Ihnen bewusst, dass „böse Kommentare“, wie z.B. von Herrn Rolf Stegner: „ die spinnen, die Schweizer“ in der Schweiz sehr schlecht aufgenommen werden und die freundschaftlich/nachbarlichen Beziehungen belasten. Auch Herr Steinbrück wollte die Kavallerie schicken; und wer liegt jetzt vom eigenen Volk zerstört am Boden? Herr Steinbrück! Nein, meine lieben Deutschen, wir haben auch unsere Stärken und unseren Stolz, so geht es nicht! Die Folge: wir werden uns verstärkt weltweit andere, aufstrebende Freunde suchen  als die kränkelnde EU, die es nur auf  unseren selbsterschaffenen Wohlstand abgesehen hat.
  7. Wussten Sie übrigens, dass Schweizer Firmen in Deutschland ca. 300‘000 Deutschen in Deutschland Arbeit geben?
  8. Wussten Sie, dass wir unsere Alpentranversalen zu günstigsten Bedingungen der EU zur Verfügung stellen?
  9. Wussten Sie dass unser Bundesrat soeben  770 Millionen Euro für die Alpen-Zugs-Verbindungen für Anschlussbauten im Ausland zur Verfügung gestellt hat?
  10. Mit Baden-Würtenberg funktioniert der gegenseitige Handel seit Jahrhunderten, ob es in der BRD die Staatsformen Königreiche, Demokratien, oder Diktaturen waren, wir hatten immer die Direkte Demokratie!

Wir sind dankbar, dass der Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin einen sachlichen, neutralen Überblick behält.

  • Schlussfolgerung: wenn mit weniger Arroganz gepoltert würde und das Direkte Demokratie Verständnis grösser wäre,  könnte vernünftig miteinander geredet und Lösungen gesucht und gefunden werden.

Mit freundlichen Grüssen S.Gugger

n.b. Ich hatte über 38 Jahre eine deutsche Vertretung. Mehrheitlich hatten wir immer ein gutets Verhältnis. Ich darf mir also anmassen, dass ich die deutschen Verhältnisse auch ein wenig kenne!

Bundesrat hat klaren Auftrag!

Das Schweizervolk hat mit einer hohen Stimmbeteiligung für Massnahmen gegen die hohe Einwanderung entschieden!

Jetzt wird von allen Seiten gejammert wie schwierig das sein wird, die Initiative umzusetzen, anstatt sich sofort an einen Tisch zu setzen und Lösungen zu suchen. Der Auftrag ist klar, wenn die EU keine Verhandlungen will muss das Freihandelsabkommen gekündigt werden. Dann wollen wir abwarten ob trotz dem „ mit den Muskeln spielen“  von Politikern der EU nicht verhandelt wird. Denn wir haben auch etwas zu bieten. Z.B.:

1) soeben hat der Bundesrat ca. 770  Millionen Euro für Ausbauarbeiten der Transitachse in EU-Landen bewilligt. Diese Infrastruktur kommt fast ausschliesslich den EU-Ländern zu gute.

2) Schweizer Firmen beschäftigen in Deutschland ca. 300‘000 EU-Bürger

3) grössere Einfuhr von EU-Erzeugnissen als Ausfuhr / die Schweiz ist einer der wichtigsten Handelspartner der EU

Lassen wir eine Weile poltern, bis sie sich beruhigt haben. Auch Herr Minister Steinbrück wollte die Kavallerie in die Schweiz schicken und wer liegt jetzt gedemütigt, zerstört vom eigenen Volk am Boden: Herr Steinbrück!

Also Kopf hoch Bundesrat, aus der Stärke verhandeln, wir haben die gleich langen Spiesse!

Samuel Gugger, Heimenschwand

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